Geschichte
Rhuungard
Weltanschauung
Die Wege
Das Amulett
Sprache
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Längeneinheiten
Ränge
Wappen
Literaturhinweis
Kulturerweiterung

Geschichte Iumini-Feder
Die Angehörigen des Volkes der B’easvro-sej’o waren von edler Gestalt und edler Gesinnung und besaßen die Begabung sich untereinander mit Gedanken, die sie zu Bildern formten, und ihren Gefühlen zu unterhalten. Da tauchte eine unheimliche Macht in den Gefilden von Magira auf, Eroberer, die ein gewaltiges Reich schufen. Es waren mächtige Zauberer deren Kräften niemand widerstehen konnte und zum erstenmal kam es zu einem Streit innerhalb des Volkes der B’easvro-sej’o. Ein Großteil sah in diesen Eroberern, die sie als die »Alten Mächtigen« bezeichneten, keine Gefahr für ihr Inselrreich, das sie als zu unbedeutend ansahen. Die wenigen Warner, die ihre Stimmen erhoben, wurden überhört. Nur sie erkannten, dass die »Alten Mächtigen« eine nicht zu unterschätzende Bedrohung für das Volk der B’easvro-sej’o darstellten und bildeten einen Orden mit dem Namen caRhuun, um gegen diese Macht anzukämpfen.

Und es begann die Zeit des Lernens für die caRhuun. Das Zentrum des Ordens wurde Albor auf der Insel Subere, ein Berg mit einem natürlichen Höhlensystem, in dem zusätzlich Räume und Hallen ausgebaut wurden. Um sich dem Einfluss der alten Mächtigen zu entziehen, wurde ein magischer Nebel in dem Gebirge errichtet. Auf ganz Magira sollten ähnliche Stützpunkte als Außenposten errichtet werden, die wie im Nebelgebirge einen magischen Schutz enthalten. Nur ein caRhuun kann diesen Schutz erspüren und den Weg durch diese Barriere finden. So wurden die überlebenden caRhuun zu Beobachtern der Alten Mächtigen. Was aus dem Rest des Volkes der B’easvro-sej’o wurde, ist nicht mehr bekannt.

Nach dem Untergang der »Alten Mächtigen« wurde mit dem Bau einer Festung oberhalb des Albor begonnen: Rhuungard (Schutz der Ehre). Im 7. Jhd. n.K. schrieb Beron als erster die Regeln der caRhuun nieder. Das Gesamtwerk bekam den Titel Talda-Ron (Schriften der Ehre). Im Laufe der Jahre wurde das Talda-Ron ergänzt durch erklärende Texte und Weisheiten, dessen Gesamtwerk Talda-Iuminor (Schriften der Weisheiten) genannt wurde.

Doch die Zeit der Ruhe währte nicht lange und neue Gefahren brachen auf den Orden ein. Es kam die Zeit der Finsternis, der Dunkelheit - des acSo‘uls. Durch den Ehrenkodex geleitet, zogen die caRhuun fort von Rhuungard und den anderen Enklaven, um auf ganz Magira gegen die finsteren Schergen, die dem acSo‘ul anheim gefallen waren, zu kämpfen. Die meisten fielen im Kampf oder starben auf den Opferaltären und mit ihnen gingen viele ihrer Geheimnisse verloren. Der Schutz im Nebelgebirge war nicht stark genug, um die gewaltigen Heerscharen der Finsternis auf Dauer aufzuhalten, so dass der Stammsitz Rhuungard eingenommen wurde, nachdem die letzten Verteidiger dieser Feste ihr Leben ließen. In der Zeit der Belagerung verbargen die caRhuun so viele Schätze ihres Wissens und ihrer Kunst wie nur möglich in den tiefsten Tiefen des Albor und verschütteten die Gänge oder schützten sie mit magischen Barrieren.

Nach der Finsternis kehrte ein Einzelner zurück: Caron caRhuun, der über Jahrhunderte hinweg von den Finsteren gefoltert und gemartert wurde. Als sich die Finsternis zurückzog, ließen sie Caron gebrochen zurück. Er nahm seine letzte Kraft zusammen, fand den Weg zurück nach Rhuungard und scharrte einige wenige Nachfahren der caRhuun um sich, und lehrte ihnen in den letzten Monaten seines Lebens die wichtigsten Grundsätze Berons. Aus diesen Frauen und Männern - dreißig an der Zahl - sollte der Orden der caRhuun wieder erstehen.

Danach begann ein Ruf von Rhuungard auszugehen, der in den Jahren, die da folgten, die Nachkommen der B‘easvro-sej‘os zurück nach Subere führte. Die caRhuun glauben, dass der Ruf aus dem Albor hervorgeht und das Anzeichen dafür ist, dass die Kräfte der Finsternis wieder auflodern und die caRhuun sich auf Rhuungard versammeln sollen. Der wahre Hintergrund jedoch liegt bis heute im Verborgenen.

Und es kam eine Zeit des Verrats. Als der MAGHAN mit seinen Legionen auftauchte und die Inseln in Besitz nahm, gingen die caRhuun ein Bündnis mit ihm ein, da sie seinem Versprechen glaubten, dass er für das So’ul eintreten würde. Er nannte auch sein Reich, das Reich des Feuers, und seine Macht beeindruckte die caRhuun. Doch nur wenige caRhuun traten in den Dienst des MAGHAN, während die anderen darauf hofften, dass die Feste auch ohne eine Bündnis von weiteren Angriffen verschont bliebe. Erst spät, beinahe zu spät, als bekannt wurde, dass die im Dienst stehenden caRhuun als seelenlose Leibgarde (Rapac-Rhuun) des Imperators endeten und die Legion einen Pakt mit der Finsternis eingegangen war, wurde das Bündnis gebrochen und der MAGHAN nebst seinem Heer von diesem Zeitpunkt an als Bedrohung angesehen.

Heute, im Jahre 40 n.d.F., zählt der Orden ca. 500 Angehörige und nochmal so viele Tenebre/Eleven. Ihre Hauptaufgabe besteht zur Zeit darin, die materiellen und ideellen Schätze, die über die Jahrhunderte angesammelt wurden, zu bergen und auszuwerten. Viele der Höhlen im Albor sind noch unentdeckt oder magisch versiegelt, aber je weiter die caRhuun in die Tiefen der Feste vorstoßen, umso mehr verborgenes Wissen wird entdeckt.

Und es wurde eine Schriftrolle entdeckt. Sie kündigte vom Nahen des neuen caRon, eines Berufenen der caRhuun, um die auf den Welten Magiras verstreuten noch lebenden Nachkommen der B’easvro-sej’o wieder zusammenzuführen. Und damit brach die Zeit der Hoffnung an.

Mehr Details im Followpedia-Artikel Orden der caRhuun (Geschichte)


Rhuungard
Rhuungard
Rhuungard ist der Hauptsitz der caRhuun und liegt im Nebelgebirge von Subere. Es besteht aus Rhuungard-Tal, mit mehreren Siedlungen von ca. 5.000 Menschen der Urbevölkerung von Subere, und Rhuungard, der Festungsanlage, die hoch über dem Tal auf dem Berg Albor liegt.

Im Tal gibt es mehrere Dörfer, von Feldern umgeben, die ihnen eine selbständige Versorgung ermöglichen. Sie versorgen die Festungsanlage mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen im Tausch gegen Waren und Dienstleistungen, die von den caRhuun hergestellt und erbracht werden.

Rhuungard ist ein komplizierter Komplex von Gebäuden und Höhlen, die sich weit in den Berg Albor hinein erstrecken und über die Jahrhunderte gewachsen sind. Die caRhuun selbst kennen nur einen Teil der Anlage.





Weltanschauung
Die caRhuun sind auserwählt, das Chaos und das Böse (= acSo’ul) zu besiegen. Der caRhuun glaubt, dass er als Funke aus dem Licht (= So’ul) heraus auf Magira gesandt wird, um dort als caRhuun geboren zu werden. Im Tod wird er dann wieder in das So‘ul eingehen. Die Angst vor dem Tod ist daher nicht vorhanden. Die Folge davon ist, dass die caRhuun sehr stolz sind bis hin zur Arroganz, weil sie fest an ihre Bestimmung glauben. Für einen anderen caRhuun und dem Talda-Ron würden sie ihr Leben lassen.




Die Wege
Arandi-Magie
Sobald ein caRhuun laufen und sprechen kann wird er in die Lehren der caRhuun eingeweiht. Der caRhuun beginnt seinen Tem-Ron (Weg zur Ehre = Lehre/Ausbildung) als Tenebre. Der Tenebre wird in allen drei Wegen ausgebildet. Die Dauer des Tem-Ron richtet sich nach Lern- und Aufnahmefähigkeit des Tenebre. Danach entscheidet er sich für einen der drei Wege und erhält den Rang des Eleven:

Der Temo Calidex ist der Weg des Schwertes. Ihre Angehörigen werden Calidii oder Schwertmeister genannt. Ihr Bestreben ist es, die Kampfeskunst mit und ohne Waffen mit Hilfe von Übungen physischer und geistiger Art zu vervollkommnen. Die Waffengattungen werden unterteilt in: Klingen, Stäbe, Fernwaffen und waffenloser Kampf. Zu ihrem Tem-Ron gehört ebenfalls das Wissen über die Anatomie des menschlichen Körpers und wichtiger einfacher Heilmethoden.

Der Temo Arandor ist der Weg des Wissens. Die Arandii oder Baumeister befassen sich mit Handwerk, Kunst, Alchemie und Magie, wobei sie bestrebt sind, diese Disziplinen zu einer Einzigen zu vereinen. Diese angestrebte Gesamtkontrolle über das Stoffliche ist das Gwanadh: eine Symbiose aus Materie und Energie. Magie der Arandi-Art wird mit Hilfe des in jedem caRhuun sitzenden Lichtsamens gewirkt. Dieser Lichtfunken ist in jedem caRhuun vorhanden, da er vom Licht, dem So‘ul, auf die Welt gesandt wird. Die Magie wird je nach Wissensgrad immer komplexer. Aus dem eigenen Funken werden mehrere Lichtpunkt in die Luft gesetzt. Je nachdem wieviel Lichtpunkte in welcher geometrischen Konstellation gesetzt werden, wird eine bestimmtes Ergebnis erzielt. Werden z.B. 3 Lichtpunkte in Form eines Dreiecks mit der Spitze nach oben angeordnet, wird daraus ein Lichtball erzeugt. Zeigt die Spitze nach unten wird das Gegenteil erzeugt: eine Kugel voll Dunkelheit. Wird ein ‘flaches‘ Dreieck erzeugt, wird ‘wenig‘ Licht bzw. Dunkelheit hervorgerufen, bei einem ‘hohen‘ Dreieck (mit längeren Schenkeln) wird ‘viel‘ Licht bzw. Dunkelheit erzeugt. Dies ist nur der Anfang (zweidimensionale Formen). Kombinationen mehrerer Formen (z.B. Licht + Wärme = Feuer) sowie Bewegung und Stillstand (dreidimensionale Formen) sind die nächsten Stufen …

Der Temo Iuminor ist der Weg der Weisheit. Die Iuminii oder Schriftmeister beschäftigen sich mit Philosophie, Sprachen und Geschichtsschreibung. Sie wachen über das Quarzstein-Archiv als auch über die Bibliothek der schriftlichen Aufzeichnungen auf Papier. Hervorragende Geschichtenerzähler als auch Barden gehen aus den Iuminii hervor.

Nach der Grundausbildung erhält man die erste Weihe zum Eleven und bekommt sein Amulett und seinen roten Umhang. Nun entscheidet der caRhuun sich für einen der drei Wege. Nach mehrjähriger Ausbildung erfolgt die zweite Weihe. Die dritte Weihe, die zum Groß-Cardior ist nur besonders begabten caRhuun vorbehalten. Sie ist mit der Aufnahme in den Großen Rat verbunden, dem obersten Entscheidungsorgan der caRhuun. Er besteht aus neun Groß-Cardii (je drei aus einem Weg), den drei Temptii und dem caRon. Die drei Temptii sind besonders erfahrene Groß-Cardii, die aufgestiegen sind und nun bei besonders heiklen Fragen entscheiden.

Siehe auch den Followpedia-Artikel Orden der caRhuun (Organisation)


Das Amulett
Arandi-Magie
Das kreisrunde Amulett besteht aus einem schweren Material und zeigt das Wappen des Ordens.
Am goldenen Außenrand sind kleine rubinfarbene Steine eingelassen.
Auf das Amulett werden von den Arandi verschiedene Zauber "geladen". Jedoch kann das Amulett nur von seinem Träger genutzt werden, da es mit Hilfe eines uralten Rituals auf seinen Besitzer "geprägt" wird. Das bedeutet, das Amulett ist für jeden anderen nutzlos und kann dann lediglich zur Zierde getragen werden.
Falls das Amulett verloren geht, wird es versuchen, zu seinem Träger zurückzukehren. Falls der Träger stirbt, wird es versuchen, sich für andere Angehörige des Ordens "bemerkbar" zu machen, auf dass es gefunden und zum Sitz des Ordens zurückgebracht werden kann. Andererseits können Angehörige des Ordens ihr eigenes bzw. ein anderes (trägerloses) Amulett in ihrer Nähe erspüren.



Die Sprache
Die Sprache der caRhuun lässt sich nicht als Schriftsprache verwenden. Sie wird nicht nur gesprochen, sondern vielmehr auch gefühlt. Es ist eine Verbindung aus Gestik, Linguistik und dem Em-Ron. Daher werden für eine Unterhaltung unter caRhuun nur wenige Begriffe benötigt.




Wörterbuch

A
  • acIuminor = Nicht-Weisheit, Dummheit (sh. Iuminor)
  • acRhuun = Die nicht vom Blute der caRhuun stammen, nicht den Lichtfunken des So‘uls in sich tragend
         (je nach Empfinden über das Em-Ron: Frau oder Mann) Siehe caRhuun
  • acSol‘ta = Neumond (sh. Sol‘ta)
  • acSo‘ul = Dunkelheit, Abkehr vom Licht, Zwietracht, Tod (sh. caSo‘ul)
  • Albor = Zuflucht (auch: Name des Bergs unterhalb Rhuungards)
  • Arandi = Magier (Plural: Arandii - Betonung auf dem letzten i)
  • Arandor = Wissen

    C
  • Calidex = Waffe (Art der Waffe ja nach Em-Ron)
  • Calidi = Schwertmeister (Plural: Calidii - Betonung auf dem letzten i)
  • Cardior = caRhuun-Rang nach der 2. Weihe/Follow-Rang: Knappe (Plural: Cardii - Betonung auf dem letzten i)
  • caRhuun = Vom Blute der caRhuun stammend, den Lichtfunken des So‘uls in sich tragend (sh. acRhuun)
  • caRon = Ehrentitel für Lady/Lord - wird nach dem Vornamen angefügt
  • caSo‘ul = Erleuchteter, erleuchtet, aus dem Licht kommend, Rückkehr zum Licht, Geburt (sh. acSo‘ul)

    E
  • Eleven = caRhuun-Rang nach der 1. Weihe/Follow-Rang: Gefolgsmann
  • Em-Ron = Besondere Form der Empathie nur unter caRhuun

    G
  • Gard = Schutz
  • Groß-Cardior = caRhuun-Rang nach der 3. und letzten Weihe/Follow-Rang: Lehnsmann (Plural: Groß-Cardii - Betonung auf dem letzten i)
  • Gwanadh = Symbiose aus Materie und Energie (Ziel der Arandi-Magie)

    I
  • Iumini = Schriftgelehrter (Plural: Iuminii - Betonung auf dem letzten i)
  • Iuminor = Weisheit (sh. acIuminor)
  • Iurandor = Lehrer

    R
  • Rapac = dienen, helfen, beistehen (Auslegung je nach dem Em-Ron)
  • Rapac-Rhuun = Diener der Ehre, ehrenvoll dienen (einstige Spezial-Elite des MAGHAN im Reich des Feuers)
  • Rapac-Ylin = Helfender Riesenadler (trad. freunschaftl. Beziehung zw. caRhuun und Adler)
  • Rhuungard(-Burg) = Schutz der Ehre

    S
  • Sert‘Mei = Sprecher, Redner, Geschichtenerzähler
  • Sol‘ta = (Voll-)Mond (sh. auch acSol‘ta)
  • So‘ul = Licht, Sonne, Seele, Freude, Leben (sh. caSo‘ul und acSo‘ul)
  • Sungil = Sprache, sprechen, Meinung äußern

    T
  • Talda-Ron = Schriften der Ehre (Gesamtwerk)
  • Talda-Rhuun = Einzelner Ehrenkodex
  • Talda-Iuminor = Schriften der Weisheit (Handlungskodex/Gesamtwerk)
  • Temo = Weg
  • Tem-Ron = Weg zur/der Ehre (Lehre/Ausbildung)
  • Tenebre = caRhuun-Rang vor der 1. Weihe/Follow-Rang: Anwärter
  • Temptior = caRhuun-Rang über den des Groß-Cardiors - zusätzlich zu den im Großen Rat jeweils 3 gewählten Groß-Cardii der "Schiedsobmann"/Follow-Rang: Edler (Plural: Temptii - Betonung auf dem letzten i)

    Y
  • Ylin = Vogel (ja nach Em-Ron z.B. Riesenadler, sh. auch Rapac-Ylin)

    Längeneinheiten
    3 Dolche   =   1 Schwert
    3 Schwerter   =   1 Lanze
    3 Lanzen   =   1 Steinwurf
    3 Steinwürfe   =   1 Speerwurf
    3 Speerwürfe   =   1 Bogenschuss
    3 Bogenschüsse   =   1 Katapultschuss




    Die Ränge
    caRhuun Follow
    caRon Lady/Lord
    Temptior Edle/r
    Groß-Cardior*)    Lehnsfrau/-mann
    Cardior**) Knappe
    Eleven Gefolgsfrau/-mann    
    Tenebre Anwärter/in


      *) Alternativ: Groß-Arandior/-Calidior/-Iuminor
    **) Alternativ: Arandior/Calidior/Iuminor



    Das Wappen
    Wappen
    Der Sitz der caRhuun, Rhuungard, wird durch ein schwarzes Symbol mit drei Zinnen dargestellt. Gleichzeitig gelten die drei Zinnen für die drei Wege, die jeder caRhuun während seines Tem-Rons (Ausbildung) durchlaufen muss, bis er sich für einen entscheidet.

    Die untere halbkreisförmige Aussparung steht für die Insel Subere aber auch für den Berg Albor, auf dem sich Rhuungard befindet.

    Die Wappenform und das dreizinnige Symbol sind schwarz, der Ring gold und die Fläche zwischen Ring und Rhuungard-Symbol weinrot.




    Literaturhinweis
  • Die Schwertkämpfergilde aus dem Zyklus »Das siebente Schwert« von Dave Duncan
  • Die Ritter von Solamnia aus dem Dragonlance-Zyklus von Weis/Hickman
  • Die Ritter des Tempels von Salomon



  • Kulturerweiterung: »Loge der Leuchtenden Klingen«

    Die Loge der Leuchtenden Klingen gilt als der geheime Arm des Ordens der caRhuun. Sie sieht sich als Geheimbund unabhängiger Kräfte zum Wohle Magiras, dient keinem Staat und keiner Religion und ist aus historischen Gründen dem Orden der caRhuun unterstellt.

    Der Name rührt von dem Geheimnis einer besonderen Schmiedekunst, mit der ein Sternenfunke in eine Klinge eingeschlossen werden kann. So entstehen Schwerter und andere Waffen (die sogenannten Leuchtenden Klingen). Diesen wohnt eine große Macht inne, die gegen Feinde aus der Finsternis entfesselt werden. Wie ein kleiner Funke eine riesige Feuersbrunst bewirken kann und aus einem winzigen Samen ein mächtiger Baum heranwächst, so ist der Sternenfunke die Idee, die Klinge der Weg und der Sieg über die Finsternis das Ziel.
    Ebensowenig wie eine Idee vernichtet werden kann, vermag eine finstere Kreatur sich einer Leuchtenden Klinge zu widersetzen.

    Mehr Details im Followpedia-Artikel Loge der Leuchtenden Klingen (Magira)

























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