Rebecca caRhuun Meine Heimat war schon immer die Insel Subere. Geboren wurde ich als einfache Bauerntochter, mich zog es aber schon bald nach Rhuungard.
Dort wurde ich in allen drei Wegen ausgebildet, bis ich selber Ausbilderin der Calidii wurde. Neben meiner Funktion als Ausbilderin in der Kampfeskunst bin ich auch noch an geheimen Aufträgen für den Orden beteiligt.

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Geboren wurde ich 1969 in Mannheim. Aufgewachsen bin ich in Hockenheim, dort lernte ich auch Asa kennen und kam so 1984 zum Fantasy-Club Ascira. 1986 war mein erstes Fest in Marburg. In Follow wurde ich zuerst Qun, dann führte mich mein Weg auf die Dunkle Seite der Macht ich wurde ein Finsterling. Mein weiterer Weg führte mich über die Legion zu den caRhuun. Diese wurden 2001 selbstständig. Seit 2008 bin ich Herrscherin und Edle.
Meine Hobbys sind neben der Fantasy, Musik (spiele Gitarre), lesen, Filme. Ich bin Hausfrau und Mutter.




Asa caRhuun
Geboren wurde ich als Bastard einer Häuptlingsfrau in der Steppe der Aq-Qun. Dort kämpfte ich um das Recht, einen eigenen Stamm führen zu dürfen bis mich der Ruf der caRhuun erreichte. So verließ ich die Qunje Bosqir und zog los, um den Träumen zu folgen, die mich nach Subere führten. Dort im Nebelgebirge fand ich Rhuungard und meine Bestimmung.

Zuerst absolvierte ich eine Ausbildung als Krieger. Meine Sensibilität gegenüber magischen Erscheinungen zog mich jedoch zu den Arandi. Seit dem befinde ich mich die meiste Zeit auf Rhuungard und erforsche dort die Wirkung von Artefakten. Eine weitere meiner Aufgaben sehe ich darin den Albor zu erforschen, der mit seinen labyrinthartigen Höhlen und Gängen immer noch viele Rätsel aufgibt. Auch bin ich als Lehrer für junge oder neu auszubildende Arandi tätig.

Momentan ist mein Aufenthaltsort Rhuungard, und ich jage dort Geister, die meiner Meinung nach Schuld am Tode etlicher caRhuun sind.

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Schon als kleiner Knabe hat mich die Welt des Phantastischen interessiert. Stundenlang lag ich auf dem Heuboden und las PR oder andere Schundromane. Dann hat mich die erste Rollenspielwelle überrollt und ich begann mit MIDGARD und DSA. Irgendwann hat mich auch FOLLOW erwischt. Jetzt reizt mich dort die Aufgabe, einen neuen Clan mitzugestalten. Ansonsten interessiere ich mich für Computer, Computerspiele und alles Phantastische im Bereich Film, Buch und sonstigen Medien.





Aidil’üs caRon In der Qunje Bosquir nahm alles seinen Anfang. Den Visionen der Feste Rhuungards folgend fand Sülidia auf der Insel Subere schließlich ihre wahre Heimat und Bestimmung - vom Blute eine Nachkomme und somit Angehörige eines uralten einst sehr mächtigen Ordens. Als sie ihre erste Weihe erhielt und den Ehreneid schwörte, schlug sie den Weg des Schwertes (Temo calidex) ein.

Alles hätte so bleiben können, wenn auf eine ihrer Reisen nicht der Überfall größenwahnsinniger Vampyre gewesen wäre. Der Angreifer vertrug ihr edles caRhuun-Blut nicht und starb noch an Ort und Stelle. In ihrem Körper wird seither die Auseinandersetzung zwischen ihrem Blut und der »Vampyrschen Krankheit« ausgefochten. Sie kann sich bei Tageslicht im Freien bewegen, doch ihre Augen schmerzen (sie trägt daher tagsüber einen Schleier), ihre Haut spürt ein leichtes Brennen und ihre Haut ist blass - gekennzeichnet durch den innerlichen Kampf gegen die Krankheit. Man erzählt sich, sie befinde sich auf der Reise mit Amardina caRhuun zur schwarzen Wüste in Gybal Sham.

Doch zu lange schon hat man nichts mehr von Sülidia gehört - niemand weiß, ob sie ihr Ziel erreicht hat geschweige denn ob sie noch lebt!

In caRhuun-Kreisen ist zu vernehmen, dass kurz nach dem Sülidia als verschollen galt, eine geheimnisvolle kapuzenverhüllte Gestalt aufgetaucht sei, die sich Aidil’üs, die Ehrenwerte nennt. Niemand weiß, woher sie kommt und ob sie möglicherweie etwas mit Sülidias Verschwinden zu tun haben könnte. Nur wenige sind ihr bis jetzt begegnet - und jeder der sie sah, spricht ihren Namen nur mit ehrfurchtsvoller Stimme und mit vorgehaltener Hand aus ...

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1968 geboren, Computergrafikerin, in Berlin ansässig, lese Fantasy- und SF-Geschichten, bin Illustratorin/Zeichnerin und fröne dem Flamenco-Tanzen. In Follow seit 1986 dabei und festes Mitglied seit 1992. Zunächst im Volk der Qun, dann übergewechselt zur Legion bzw. zum Reich des Feuers, da sich dort die Möglichkeit bot, die von zwei Leuten angedachte Kultur des Ordens der caRhuun auf der Insel Subere gedeihen zu lassen ...





Zed caRhuun
Gefunden wurde ich von Asa caRhuun in einer der Höhlen des Berges Albor. Da ich dort leben konnte, musste ich ein caRhuun sein, also nahm Asa mich mit hoch in die Festung. Eine Untersuchung durch Mitglieder aller drei Wege ergab, dass ich besondere Fähigkeiten besaß, jedoch nichts Böses oder Dunkles an mir sei. So wurde ich in den Orden aufgenommen, wo ich noch immer trainiere und meine Fähigkeiten ausbaue.

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Jahrgang: 1995
Wohnort: Erdmannhausen
Beruf: Ist doch klar: Schüler
Hobbys: Judo, Trompete, Fantasy, Tischtennis, PC, mit Tieren spielen
Wie kam ich zu Follow? Ich hatte keine Wahl ;-)
 





Cayu caRhuun (kommt)

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(bald)
 
 





Chiqitia caRhuun
Ich lebte auf den Inseln des Daloali-Archipels, als ein Treffen von vielen Völker Magiras stattfand. Dabei befand sich auch Delegation der caRhuun, die sich auf Grund meiner seltsamen Träume meiner annahm. So bin ich nun auf dem Weg nach Rhuungard, um eine echte Kämpferin der caRhuun zu werden.

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Jahrgang 1993.
Meine Hobbys sind Judo und Literatur. Ich gehe noch zur Schule.
Und zu Follow kam ich durch die unsägliche Familie Hoffmann.
 
 
 
 





Redar Deskrit caRhuun Redar Deskrit caRhuun ist der zweite Enzy-Charakter von Sebastian Bösl. Er ist mittlerweile Mitglied der Loge der Leuchtenden Klingen - der Geheimorganisation des Ordens der caRhuun. Sein Aufenthalt ist nicht bekannt, da er sich auf einer geheimen Mission der Loge befindet. Sebastians erster Enzy-Charakter war Desmond Soryu caRhuun, der während des Götterplots beim Ewigen Spiel an der Schwarzen Zitadelle ehrenvoll sind Leben aushauchen durfte.

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Jahrgang 1978.
Den Weg zu Follow entdeckte ich eigentlich rein zufällig als ich während einer langweiligen Vorlesung auf den Seiten des Follow Partner Projects landete.
Kurz gesagt war ich einige Stunden später bei Vanyar zu Hause, und auf dem Fest in Oberkirchen 2000 stellte er mir Beate vor. Seither bin ich dem Orden der caRhuun treu geblieben.





Skariba caRhuun
Skariba - eigenen Angaben zufolge Schreiber und Schriftengelehrter - stammt aus Gybal Sham. Schon während seiner Ausbildung entwickelte er eine eigene These basierend auf dem in Gybal Sham verbreiteten Volksglauben, dass Schrift schon als solcher eine eigene Magie innewohnt. Nach langen Studien verschiedener auch alter und unbekannter Sprachen hat er viele Hinweise und Ideen, aber noch keine wirkliche Bestätigung für seine These finden können.

Unzufrieden mit seinem bisherigen Wirken und irgendwie seltsam rastlos machte er sich auf den Weg - nach Rhuungard. Gerüchte von verschlossenen, geheimen Schriften, begraben seit der Finsternis, lockten genauso wie ein unbestimmter Ruf...

Bald darauf trat er dem Orden der caRhuun als Iumini bei. In den gefundenen Bibliotheken begann er, die gefundenen Schriften neu zu systematisieren, zu katalogisieren, und aus den Verknüpfungen neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Nach ordensinternen Auseinandersetzungen (ca.42 ndF) wurde er als Temptior in den Großen Rat des Ordens berufen.

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Zu Follow wie auch zum Rollenspiel gekommen während des Studiums. Auf dem Fest Plankenstein-2 Eintritt in das Volk von Gybal Sham. 2004 Wechsel zu den caRhuun.

Und sonst? Science Fiction / Fantasy Fan, Musiker, Spezialist für Computersicherheit. In Berlin glücklich verheiratet und mit Nachwuchs.





Leonach Shefro Doire caRhuun 41 ndH erhält Leonach ein Amulett mit dem Symbol Rhuungards, das er als früheres Eigentum seiner Mutter erkennt. Es stellt sich heraus, dass diese keine reinblütige Eldar war, sondern zum Teil B‘easvro-sej‘o als Vorfahren hatte. Ihr Verschwinden ist somit geklärt: Ihre Verpflichtung, gegen die Finsternis zu kämpfen, war stärker als ihr Wunsch, bei Mann und Kind zu bleiben. Leonach tritt dem Orden der caRhuun bei und beschreitet den Temo Iuminor (Weg der Weisheit). Als Schriftgelehrter entdeckt er Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen B‘easvro-sej‘o und der Loge.

43 ndH erhält Leonach den Oberbefehl über eine Expeditionsflotte zur neu entdeckten Randwelt. Im Verlauf dieser Expedition wird die Insel Esilion - die Heimat der Loge - wiederentdeckt und der Kontakt wiederbelebt. Die Zusammenhänge zwischen der Loge und den B‘easv-ro-sej‘o werden bewiesen und die Loge wird künftig mit dem Orden der caRhuun zusammenarbeiten.

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Jahrgang 1967, geboren in Sulzbach/Saar.

Stationen in Follow:
1982: Eintritt in Follow
1983: Eintritt in die Loge der Leuchtenden Klingen
1985: Wechsel zur Priesterschaft des Greifentempels, der die Loge ab dieser Zeit als Untergruppe führt.
1988: Wechsel zum Volk der Schlangen
1993: Wechsel zum Volk der Sterne
1999: Wechsel zum Zirkel der Magier
2004: Wechsel zu den caRhuun
2007: Edler in Follow

Interessen:
SF & Fantasy (wer hätte das gedacht ...), Rollenspiele, Filmmusik (und vieles mehr), Segeln (SKS, ROC, BSP A+D), Wing Tsun (seit einiger Zeit wieder aktiv), Escrima, Knoten, Tauchen (SSI-Open Water Diver), Bogenschießen (im BSC Rastatt)

Beruf:
Seit 2001 Opernchorsänger (2. Tenor) am Badischen Staatstheater.





Amardina caRhuun
In Eurer Sprache bedeutet mein Name Mondlicht. Ich wurde als Tochter einer Flussschifferin auf dem Nebelfluss in Gybal Sham geboren. Zeichen dieser Verwandschaft ist das dritte Auge auf der Stirn.

Als ich einige Jahre später meinem Vater, einem caRhuun aus der schwarzen Wüste im Süden Gybal Shams, in seine Heimat folgte, löste diese Entscheidung völliges Unverständnis bei den Frauen vom Nebelfluss aus. Männer werden ihrer Meinung nach ohne jede Fähigkeit geboren und dienen lediglich der Fortpflanzung und keine Flussschifferin legte bisher Wert auf eine persönliche Beziehung zu ihrem Erzeuger.

Nach einigen Jahren verließ ich die schwarze Wüste und ging in einen Tempel der Göttin Nechbeth-Anube und erlernte das Einbalsamieren der Toten und die wichtigen Bestattungsrituale Gybal-Shams.

Von hier aus begab ich mich zu einem Ort, der in meinen Träumen immer wieder auftauchte und mir keine Ruhe ließ: Rhuungard. Hier wurde ich Sülidia caRhuun vorgestellt und ihr aufgrund ihres Vampyrdaseins als ständige Begleiterin zugeteilt, da ich von Berufs wegen viel mit dem Tod zu tun habe und auch seine Sonderformen finde ich wenig erschreckend. Zur Zeit sind Sülidia und ich auf der Reise in die schwarze Wüste. Und in meiner Begleitung befindet sich ein schwarzer Schakal, der es mir sicher übel genommen hätte wenn ich ihn unerwähnt gelassen hätte. Kam-Amar ist da etwas empfindlich.

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Verheiratet, 2 Kinder. Ich lese gerne Krimis und Fantasy-Romane, vor allem im Garten, bei Freunden, in einer bequemen Hängematte; spiele gerne Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde und beteilige mich an verschiedenen Aktivitäten der DLRG Hannover. Ab und zu überfällt mich ein kreativer Tatendrang, den ich dann mit Seidenmalen, Nähen und anderen Basteleien auslebe.

Mein erster Follow-Con war der Überschwemmungscon in Porta. Ich bin damals dem Volk von Gybal-Sham beigetreten, Amardina stammt ebenfalls aus diesem Land. Vom Steinvolk wechselte ich zu den ca Rhuun zu dem Zeitpunkt noch im Reich des Feuers.


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